Erst Chaos schaffen, um so eine Tyrannei zu errichten

Die Strategie des Wassermann in der Postmoderne

In meinem Artikel kriminelle Eliten gegen gutgläubige Bürger habe ich die Gründe aufgezählt, die mich zu der Frage veranlaßt haben, ob wir es mit Unfähigkeit der Politiker zu tun haben oder mit kriminellen Machenschaften. Diese Frage kann meiner Ansicht nach nur so beantwortet werden, daß eindeutig Kriminalität vorliegt, und zwar in einem Maße, wie sie die Welt bisher so noch nicht erlebt hat. Wir haben es bei der herbeigetesteten Corona-Pandemie geradezu mit einem Menschheitsverbrechen zu tun. Seine Dimensionen sind ungeheuerlich.

Jüngstes (kleineres) Beispiel des Politik-Versagens bzw. einer Polit-Kriminalität ist die Hochwasser-Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz. Erst wurden die Menschen nicht gewarnt, obwohl genaue Informationen vorlagen, anschließend wurden sie tagelang allein gelassen. Keine Bundeswehr, kein Technisches Hilfswerk, kein Rotes Kreuz. Der Staat war bei dieser Jahrhundertflut nicht anwesend. Alles mußte zunächst privat organisiert werden. Bereitstehende Hilfsorganisationen etwa in Hamburg und in Sachsen wurden nicht angefordert. Eingetroffene Helfer wurden sogar wieder weggeschickt. Was ist aus dem früher oft gelobten deutschen Organisationstalent geworden?

Es drängt sich der Eindruck auf, daß dieses Land nicht mehr funktioniert. In jeder Krise wird das offenbar. Aber liegt das wirklich an der Unfähigkeit seiner Eliten? Das allein kann es eigentlich nicht sein. Meine Behauptung, die ich hier kurz begründen will, geht dahin, daß dieses Land nicht mehr funktionieren soll. Es soll zerstört werden.

Jeder vernünftige Mensch würde mir hier sofort widersprechen: Man kann es sich einfach nicht vorstellen. Politik ist dazu da, um Probleme zu lösen. Dafür werden unsere Politiker schließlich gewählt, nicht um unser Land kaputt zu regieren. Ein Unternehmer zerstört ja auch nicht mutwillig seine Firma. Und ein Hausbesitzer demoliert ja auch nicht mutwillig sein Eigentum. So etwas machen nur Verrückte!

Das ist richtig und solche Argumente führen dann regelmäßig zu dem Schluß, daß unsere Politiker wahrscheinlich unfähig sind. Es sind die falschen Leute in wichtige Positionen gelangt, denen sie nicht gewachsen sind. Und korrupt sind sie dann auch noch.

Aber bitte, denken Sie einen Schritt weiter: Es ist durchaus eine Strategie vorstellbar, die aus einer allgemeinen Zerstörung und dem daraus folgenden Chaos Nutzen ziehen kann. Für eine solche Strategie ist Zerstörung nicht verrückt, sondern höchst rational. Es ist allerdings eine durch und durch menschenfeindliche Strategie, die darauf abzielt, die Menschen total zu beherrschen.

Niemand will sich von irgendeiner Macht total beherrschen lassen. Kein Mensch verbindet mit einer solchen Vorstellung irgendwelche angenehmen Gedanken oder Gefühle. Wenn das alltägliche Leben funktioniert, wird man höchstens versucht sein, einige Dinge im Land zu verbessern, aber niemand wünscht sich eine Diktatur herbei.

Doch das stimmt nicht ganz: Es gibt immer einige Zeitgenossen, die sich eine Diktatur herbeiwünschen. Das sind diejenigen Menschen, deren ganzes Streben auf Macht und Gewalt gerichtet ist. Astrologisch gesehen haben sie in ihrem Horoskop eine mehrfache Verbindung der Energien von Steinbock (Saturn), Wassermann (Uranus), Skorpion (Pluto) und Widder (Mars). Für Uranus und Pluto kann auch die Lilith (Mond + Uranus + Pluto) stehen.

Das ist sicher nur eine kleine Minderheit in der Gesellschaft, aber sie sind im Verborgenen sehr aktiv. Wenn normale Menschen sich um ihre Familie kümmern und ihrer täglichen Arbeit nachgehen, mit Freunden feiern oder sich auf den nächsten Urlaub freuen, sind diese Menschen ständig damit beschäftigt, ihre Machtposition und die damit verbundenen Privilegien auszubauen. Es gibt eben normale Menschen und es gibt Machtmenschen. Und der Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen ist so groß wie der zwischen normalen Tieren und Raubtieren.

Wir dürfen hier nicht allein an die sichtbaren Politiker denken, die von uns gewählt werden. Viel wichtiger sind die deutlich mächtigeren Menschen im Hintergrund, die man nicht sieht und von denen man oft nicht einmal den Namen kennt: Multimilliardäre, Weltbanker, Chefs von superreichen Hedgefonds, CEOs internationaler Großkonzerne etwa der Pharmabranche, und natürlich auch die führenden Militärs und die Spitzen der Geheimdienste. In ihrer Gesamtheit werden sie inzwischen als "tiefer Staat" bezeichnet, weil sie aus dem Hintergrund den sichtbaren Staat, nämlich die Regierung, steuern, und zwar jede Regierung, egal welche wir gewählt haben.

Mit im Boot sind dann natürlich die großen Medien, die PR-Konzerne, internationale Rechtsanwaltskanzleien, Rating-Agenturen, Stiftungen, Think-Tanks, NGOs und auch die übernationalen Organisationen, die eigentlich neutral für die Menschheitsprobleme zuständig sein sollten, die ein Land allein nicht mehr lösen kann. Dazu gehören die EU, die UN, der Internationale Währungsfond (IWF), die Weltbank, die Welthandelsorganisation (WTO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltklimarat (IPCC) sowie andere. Sie alle sind inzwischen in Abhängigkeit vom privaten "Großen Geld" der Multimilliardäre geraten, sei es durch Sponsoring oder durch direkte Bestechung. Und bei allen führenden Vertretern gibt es genügend "Leichen im Keller", die sich bei ihrem Kampf, um an die Spitze ihrer Organisation zu kommen, angesammelt haben, die den Geheimdiensten sicher genau bekannt sind und notfalls jederzeit der Öffentlichkeit auch bekannt gemacht werden könnten, wenn diese Leute aus dem "tiefen Staat" ausscheren wollten.

Dieses verschworene System ist einigen bewußteren Zeitgenossen seit langem bekannt. Das System fürchtet natürlich, daß sich seine Existenz in der Öffentlichkeit herumspricht. Deshalb werden vorsorglich alle Kritiker, die vom "tiefen Staat" sprechen, als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet. Dabei haben wir es hier ganz offensichtlich mit einer Verschwörung zu tun. Eine Verschwörung liegt ja nicht erst dann vor, wenn sich einige Zeitgenossen absprechen, einen Politiker umzubringen.

Jede Gruppierung, die politische Ziele verfolgt, die sie nicht offen mit der Gesellschaft diskutiert bzw. in die zuständigen Gremien einbringt, sondern unter Vorspiegelung falscher und lügnerischer Behauptungen betreibt, ist eine Verschwörung. Insofern ist z.B. das Weltwirtschaftsforum in Davos (WEF) eine Super-Verschwörung.

(siehe den Artikel auf den Nachdenkseiten: Verschwörungsleugner - Aggressive Naivität oder gezielte Propaganda)

Der "tiefe Staat" scheint sich aber seit einiger Zeit radikalisiert zu haben. Und er wirkt inzwischen auch geschlossener. Das kann einerseits daran liegen, daß es dem tiefen Staat inzwischen gelungen ist, den "gewählten Staat" so zu infiltrieren, daß er ihn praktisch übernommen hat. In allen wichtigen Positionen sitzen seine Leute. Der andere Grund könnte darin zu suchen sein, wie viele Kritiker vermuten, daß der Kapitalismus, der immer ein Katastrophen-Kapitalismus war, jetzt in eine solche existentielle Krise gekommen ist, daß sie im Rahmen von demokratischen Fassaden-Verhältnissen nicht mehr zu beherrschen ist. Die Machthaber sehen ihre Felle davonschwimmen und streben nach einer Neuordnung der Gesellschaft, um weiter an der Macht bleiben zu können. Für diese angestrebte Neuordnung gibt bezeichnenderweise China das Vorbild ab. Das ist mit "Great Reset", "neuer Normalität" oder "build back better" gemeint, von denen ständig die Rede ist. Die Demokratie ist für die globalistischen Eliten längst ein Auslaufmodell.

Hier soll nun kurz erklärt werden, warum es für diese Eliten durchaus rational ist, durch Zerstörung ein Chaos anzurichten. Vordergründig ist das eigentlich verrückt bzw. kontraproduktiv, aber zu Ende gedacht ist das Chaos die einzige Möglichkeit, die den Eliten das Recht verschafft, eine mehr oder weniger totalitäre bzw. faschistoide Diktatur zu errichten. Nichts schreckt die Menschen nämlich mehr als das Chaos, und genau dieser Schrecken weckt dann den Ruf nach dem starken Mann bzw. nach dem autoritären Staat, der endlich wieder Sicherheit und Ordnung schafft. Das ist fundamentales Herrschaftswissen für alle Menschen, die nach diktatorischen Verhältnissen streben. Man muß sich dabei allerdings bewußt bleiben, daß der Staat, der diese Ordnung im Chaos schaffen soll, inzwischen längst von den superreichen Eliten gekapert worden ist. Was in China die kommunistische Partei ist, das ist im Westen der "tiefe Staat".

Hier einige Beispiele: Napoleon kam an die Macht in der Französischen Revolution, Stalin nach der Russischen Revolution und Hitler in der Weltwirtschaftskrise. Niemals hätten sich die Menschen damals eine Diktatur gefallen lassen, wenn das Leben seinen normalen Gang gegangen wäre. Das war eben nicht der Fall. Also muß man auch heute dafür sorgen, daß das Leben nicht normal geht, wenn man eine totalitäre Diktatur errichten will. Und hierfür ist zumindest in Deutschland seit 2015 sehr entschieden gesorgt worden:

Die Öffnung der deutschen und europäischen Staatsgrenzen für sogenannte Flüchtlinge ist die erste große Destabilierungs-Maßnahme gewesen. Einem Land bzw. einem ganzen Kontinent die Außengrenze wegzunehmen, muß langfristig ins Chaos bzw. in einen Bürgerkrieg führen. Kurzfristig führt es zur Plünderung der Sozialsysteme und zu kriminellen Übergriffen gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Das ist umso mehr zu erwarten, wenn die illegalen Eindringlinge junge muslimische Männer sind, die nichts gelernt haben, nur den Krieg kennen, von ihrer Religion her zur Gewalt motiviert werden und die geschworenen Feinde der Christen in Europa sind.

Aber auch das Projekt der Zerstörung der Familien, das bereits viel länger im Gang ist, hat chaotische Konsequenzen. Natürlich heißt es nicht so. Alle zerstörerischen Projekte bekommen positive Namen. Es geht um Menschenrechte, Toleranz, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Nachhaltigkeit, Bewahrung der Schöpfung usw., um bei den Menschen Akzeptanz zu erlangen. Am Anfang stehen immer fundamentale Lügen. Die Zerstörung der Familien läuft unter der Bezeichnung "Emanzipation" bzw. "Kampf für Frauenrechte", was sich gut anhört. Dabei ist es aber nicht geblieben. Inzwischen soll über Feminismus und Genderismus die ganze Gesellschaft auf den Kopf gestellt und sogar die Sprache umgekrempelt werden. Es wurde ein fundamentaler Keil zwischen Mann und Frau getrieben, der die Beziehungen ruiniert und die Kinder ohne vernünftige Erziehung läßt. Man kann sich die zerstörerischen Folgen von Feminismus und Genderismus kaum realistisch genug vorstellen. Sie reichen in alle Bereiche unserer Gesellschaft.

(siehe mein Artikel: Die Zerstörung von Männlichkeit und Weiblichkeit. Der Spätschaden der Emanzipation)

Begleitet wurden diese beiden zerstörerischen Prozesse von einer ununterbrochenen Panikmache durch die Leitmedien auf anderen Gebieten. Zunächst ging es um die Rettung des Weltklimas, anschließend um die Rettung vor der "Killer-Krankheit Corona". Danach ist mit Sicherheit wieder das Klima Hauptthema. Die Folge dieser Politik-Hysterie sind zum einen eine unfaßbare Selbstzerstörung der gesellschaftlichen Infrastruktur, deren Konsequenzen noch gar nicht abzusehen sind, zum anderen eine total verängstigte Bevölkerung, die nicht mehr in der Lage ist, normal und vernünftig zu denken. Diese letztere Folge ist vielleicht sogar die schlimmere. Sie führt zu einer totalen Spaltung der Gesellschaft in Normale und Verrückte, wobei aber die Verrückten nicht mehr einsehen können, daß sie verrückt sind. Und da sie inzwischen in der Mehrheit sind, kann man sie auch nicht mehr einsperren bzw. behandeln. Es ist aber auch nicht möglich, mit ihnen einen sachlichen und vernünftigen Diskurs zu führen. Statt dessen hört man von ihnen alle möglichen Beschimpfungen. Es ist also überhaupt kein Weg zu sehen, wie die Gesellschaft zurück in eine Normalität finden könnte. Das Chaos, das gerade in Form dieser intellektuellen Zerstörung angerichtet wurde, ist praktisch total.

Eine zentrale Rolle in diesem Prozeß spielt aktuell die Impf-Agenda. Eigentlich handelt es sich nicht um eine "Impfung", sondern um ein gentherapeutisches Experiment, an dem die Menschen in der Regel völlig uninformiert teilnehmen. Diese "Impfung" ist im Grunde überflüssig, bringt aber den Pharmakonzernen und den zentralen Playern wie z.B. Bill Gates enormen Gewinn. Überflüssig ist diese "Impfung" deshalb, weil sie überhaupt nicht notwendig ist und keinen Nutzen stiftet. Gegen eine Krankheit, die ungefähr einer saisonalen Grippe entspricht, an der etwa 80% der Infizierten nicht erkranken (Infektionssterblichkeit 0,2% laut WHO), muß sich niemand impfen lassen. Auch für die Menschen aus der sogenannten vulnerablen Gruppe im Alter über 80 mit Vorerkrankungen gibt es bessere Hilfen, nämlich Medikamente wie Ivermectin und vor allem die Stärkung des Immunsystems mit Mikronährstoffen.

(siehe der Vortrag von Professor Bhakti auf Radio München)

Die Impfung leistet aber auch nicht das, was die Impfindustrie und die Politiker zu Anfang versprochen hatten und was eine Impfung eigentlich leisten sollte: Sie schützt nicht vor einer Erkrankung. Wie wir inzwischen wissen, erkranken auch Geimpfte an Covid-19 und bemerkenswerterweise jetzt sogar junge Leute mit schweren Symptomen, die ohne Impfung keine Symptome gezeigt hätten. Die Impfung schwächt eben das Immunsystem. Die Erkrankten geben dann natürlich auch die Krankheit weiter, so daß die Impfung keinen Nutzen für den Schutz der Mitmenschen bietet. Was soll also der Vorwurf an die Ungeimpften, sie seien unsolidarisch? Was soll die Behauptung, ohne Impfung kann die Pandemie nicht besiegt werden? Das sind alles Propaganda-Lügen.

(siehe den Artikel: Umsonst geimpft?)

(siehe den Bericht über Gibraltar: 100% durchgeimpfte Bevölkerung - Inzidenz geht durch die Decke)

Aber, so heißt es, die Krankheitsverläufe sind danach nun milder. Das ist aber das dümmste Argument überhaupt, denn es war bekannt, daß Covid-19 im Allgemeinen einen milden Verlauf hat. Selbst Professor Christian Drosten hat das vor dem Untersuchungs-Ausschuß in Brandenburg zugeben müssen. Ob die Geimpften wirklich einen milden Krankheitsverlauf haben, sei dahingestellt. Viele bekannte Fakten sprechen inzwischen dagegen (Israel) und die nächste Grippe-Saison wird die Wahrheit endgültig ans Licht bringen. Grundsätzlich ist es aber eine ganz private Entscheidung, ob ich als Ungeimpfter ein größeres Risiko tragen will. Die unerprobten genbasierten Impfstoffe haben schließlich ein sehr hohes Risiko.

(siehe den Bericht über Israel: Schwere Verläufe bei Geimpften)

Die Impfung hat also nichts mit dem Schutz der Bevölkerung vor dem Sars-Cov-2-Virus zu tun. Das ist Regierungs-Propaganda. Es geschieht das genaue Gegenteil: die Impfung ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Das zeigen inzwischen die Todesfälle in unmittelbarer Nähe zur Impfung und die zahlreichen Nebenwirkungen, die nicht mehr verschwiegen werden können. Dabei werden höchstens 10% der Fälle überhaupt gemeldet.

(siehe den Bericht den Paul-Ehrlich-Institus über die bisherigen Folgen der Impf-Agenda)

Wenn die Bevölkerung trotzdem mit aller Gewalt (z.B. indirekter Zwang bei Berufsausübung, Einschränkungen bei sozialen Kontakten) und mit allen nur denkbaren Mitteln einer psychologischen Manipulation zur Impfung gedrängt werden soll (die ja eigentlich ein gentherapeuthisches Experiment ist und richtiger als "Injektion" bezeichnet werden sollte), dann steckt dahinter eine ganz andere Absicht. Wir müssen den Mut haben, diese Wahrheit, die eigentlich unglaublich ist, deutlich auszusprechen: Ein großer Teil der Menschen soll erkranken und von weiteren Impfungen abhängig werden und – am Ende - schlicht getötet werden. Die Impfung ist ein Entvölkerungs-Programm. Sie ist ein Genocid. Anders ist die aus gesundheitlicher Hinsicht unnötige und gefährliche Impf-Agenda, die jetzt auch auf Jugendliche, Kinder und sogar auf Säuglinge ausgedehnt werden soll, nach meiner Ansicht nicht mehr zu erklären. Bill Gates, der sich selbst als Philanthrop bezeichnet, rechnete übrigens für Deutschland mit 80.000 Toten und fünf Millionen Erkrankten.

Ein wichtiger Hinweis, daß es sich bei den Impfungen um gezielte Tötungen handeln könnte, liefert folgender Artikel auf Report 24:

Wolfgang Wodarg, Impfungen nach einer Euthanasie-Liste?

Ein Video, das die Lügen der Regierung schonungslos entlarvt, ist meiner Ansicht nach das von Dr. Mike Yeadon, dem ehemaligen Vizechef von Pfizer:

Wir stehen an den Pforten der Hölle

Vor den katastrophalen Gefahren für die Geimpften warnt auch die amerikanische Ärztin Dr. Sherri Tenpenny:

Acht potentiell tödliche Eigenschaften der mRNA-Vakzine

Die Impf-Agenda dient natürlich auch dem Chaos-Plan der Eliten, denn wenn die Bevölkerung in großer Zahl erkrankt oder vernichtet wird, bricht unvermeidlich die Wirtschaft zusammen. Außerdem werden Geimpfte gegen Ungeimpfte aufgehetzt, was sich jetzt schon zeigt. Die Ungeimpften sollen gegen jede Vernunft schuld daran sein, wenn sich Geimpfte wieder infiziert haben. Den Geimpften wurde zwar versichert, daß sie gegen Covid-19 geschützt sind. Sie sollen jetzt aber nicht mehr vor den Mutanten geschützt sein, und davon gibt es über Tausend, was für eine virale Erkältungskrankheit völlig normal ist. Zur Zeit haben wir die Delta-Mutation, die für sogenannte "Impfdurchbrüche" sorgt. Für die Spaltung der Gesellschaft verläßt man sich also auf die Dummheit der Menschen, wobei diejenigen, die das tun, heuchlerisch und lautstark den Verlust des Zusammenhalts beklagen.

Im kommenden Herbst droht folgendes Szenario: Die geimpften Personen werden auf Grund ihres geschwächten Immunsystems in der Grippesaison zahlreicher erkranken und schwerere Krankheitsverläufe haben. Es wird auch zu häufigeren Todesfällen kommen. Die Medien werden das allerdings anders erklären: Sie werden sagen, daß es jetzt eine viel gefährlichere Mutation oder auch ein völlig neues und sehr gefährliches Virus gibt. Der Beweis sind die vollen Krankenhäuser und eine tatsächlich vorhandene Übersterblichkeit. Der lügnerische Drosten-PCR-Test wird dann nicht mehr gebraucht. Die Geimpften bekommen eine Auffrischungs-Impfung, weil sie sonst gegen die gefährliche Mutation oder das gefährliche neue Virus nicht geschützt sind. Den Ungeimpften droht die Impfpflicht.

Die normalen Staatsbürger sehen überall das Chaos, das ständig zunimmt, können sich aber keinen vernünftigen Reim darauf machen. Sie können nicht erkennen, daß es gewollt ist, weil sie eben keine Machtmenschen sind. Sie denken höchstens, daß sie von Unfähigen bzw. Kriminellen regiert werden. Wenn die Menschen aber nicht rechtzeitig aufwachen und ihren Machthabern buchstäblich das Schlechteste zutrauen, werden sie unweigerlich ihre Menschenrechte und sogar ihr Leben verlieren. Das ist keine Übertreibung: Wir befinden uns im Krieg. Es geht inzwischen um Leben oder Tod! Dieser Kampf ist sogar schon sehr weit fortgeschritten. Helfen können hier nur spürbare Katastrophen, wie z.B. die Flut-Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz, wo die Menschen absichtlich nicht gewarnt wurden, oder eben die steigende Zahl von Impf-Toten. Vielleicht begreifen die Menschen langsam, wenn sie das Verhalten der Eliten beobachten, daß sie einfach geopfert werden sollen, damit die Verhältnisse sich mehr und mehr zum Chaos hin entwickeln, um danach diktatorisch bzw. faschistoid neugeordnet zu werden. Das ist keine Verschwörungs-Theorie. Klaus Schwab und seine Milliardärs-Freunde haben ihren Plan inzwischen deutlich ausgesprochen.

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(Vortrag von Ernst Wolff: Der Chaos-Plan der Eliten)

(Rede Kardinals Vigano zu Corona)

(siehe den Artikel: Die Psychologie des Verschwörungsleugners )

Rolf Freitag, Schule für Psychologische Astrologie in Heiligenhaus, Juli 2021

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