Das Horoskop von Professor Christian Drosten

Aufstieg und Fall eines Star-Virologen?

In der Gegenwart hat wohl niemand die Welt derart durcheinandergebracht wie der Virologe der Berliner Charité Professor Dr. Christian Drosten mit seinem PCR-Test. Die Möglichkeit dieser ganz und gar ungewöhnlichen Wirkung kann neben der aktuellen Zeitqualität nur in seinem Horoskop zu suchen sein. Mir liegt zwar nur ein Horoskop ohne genaue Geburtszeit vor, aber dieses reicht durchaus aus, um sich eine Vorstellung von den wichtigen Energien, die seinen Charakter bestimmen, zu machen.

Christian Drosten, geb. am 12. Juni 1972 in Lingen. Geburtszeit unbekannt.


Wie in allen Fällen, überlegen wir zunächst, welche Eigenschaften uns von Professor Christian Drosten bekannt sind und suchen sie anschließend im Horoskop auf. Das Privatleben bleibt dabei außen vor. Im einzelnen sind das:

•    Er ist ein Wissenschaftler
•    Er muß einen ungewöhnlichen Ehrgeiz besitzen, sonst wäre er nicht zum Chef-Virologen aufgestiegen
•    Er scheint eine besondere Neigung zu belehrender Kommunikation und öffentlichen Auftritten zu besitzen
•    Er ist wiederholt mit düsteren Zukunfts-Vorhersagen aufgefallen, die sich nicht bewahrheitet haben

Das Horoskop muß nun die Möglichkeit für diese Charaktereigenschaften anbieten.

Die Begabung für einen Wissenschaftler wird durch die Verbindung der Jungfrau-Energie mit der Wassermann-Energie angezeigt. Wir finden sie hier in der Oppositionsstellung von Chiron (Jungfrau) zu Uranus in der Waage. Diese Konstellation ermöglicht systematisches und genaues Analysieren. Sie gibt allerdings nicht die Garantie, daß der betreffende HE immer die Wahrheit finden wird. Wie jeder intelligente Mensch kann er sich durchaus irren und gerade in seinem Eigensinn (Uranus) verlaufen. Das gilt umso mehr, wenn der Jungfrau-Planet Chiron nicht nur mit Uranus verbunden ist, sondern gleichzeitig auch noch eine Verbindung zur Fische-Energie aufweist, wie es hier durch das Anderthalbquadrat zu Neptun und das Halbquadrat zu Priapus (Mond + Neptun + Pluto) gegeben ist.

Uranus in Verbindung mit Neptun ist im Grunde eine Angst-Stellung (erregte Unsicherheit), und wie jeder weiß, kann auch der klügste Mensch durch Panik in die Irre gehen. Es ist sicher kein Zufall, daß gerade Professor Drosten mit dieser Konstellation der Wissenschaftler ist, der mit seinen Interviews eine solche Panik ständig schürt. Andererseits ist die Verbindung von Chiron mit Neptun und Priapus auch ein Hinweis, daß sich Professor Drosten bei seiner Arbeit auf ein geheimnisvolles Gebiet konzentriert hat, nämlich auf die Viren.

Sehen wir nun weiter nach dem Ehrgeiz. Ehrgeiz ist immer die Verbindung der Steinbock-Energie mit der Wassermann-Energie. Wir finden sie hier durch das Trigon von Saturn zu Uranus repräsentiert. Diese Konstellation wäre aber allein nicht ausreichend. Es steht jedoch noch der aufsteigende Mondknoten an der Grenze zwischen Steinbock und Wassermann. An den Zeichengrenzen vermischen sich die Horoskop-Energien, denn es gibt im Horoskop nur fließende Übergänge. Folglich verbindet auch der Mondknoten die Steinbock- mit der Wassermann-Energie und vermittelt damit ebenfalls die Fähigkeit zu besonderer Leistungsbereitschaft. Außerdem ist der Mondknoten ein besonders wichtiger Punkt im Horoskop, denn er vereinigt die (gedachte) Sonnenbahn mit der Mondbahn. Für mich ist er deshalb auch ein Stolz-Punkt.

Dieser aufsteigende Mondknoten hat nun zusätzlich ein Anderthalbquadrat zu Saturn und einen 75°-Aspekt (Bilin) zu Uranus. Wichtiger noch ist aber das Große Trigon zu Pluto und zu Priapus (Mond + Neptun + Pluto). Damit wird das Steinbock-Prinzip ambivalent gestellt. Ambivalent nenne ich eine Energie, die gleichzeitig mit der uranischen und mit der neptunischen Energie verbunden ist. Die Steinbock-Energie bekommt damit einen ganz ungewöhnlichen Charakter. Sie kann den HE zu großen Erfolgen führen, wie es ja die berufliche Laufbahn von Professor Drosten auch beweist. Allerdings kann gerade die Ambivalenz der Steinbock-Energie auch schwerwiegende Probleme verursachen, denn die Verbindung der drei letzten Energien im Tierkreis (Steinbock, Wassermann und Fische) bildet die Grundlage eines jeden Charakters.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich hier unter dem Einfluß dieser Energien ein neurotischer Charakter entwickelt könnte. Ich denke dabei bei Professor Drosten an die Möglichkeit einer sado-masochistischen Prägung, die allerdings nichts mit einer sexuellen Störung zu tun hat. Es ist vielmehr die Verbindung von unterwürfigem Verhalten (Saturn mit Neptun) mit großem Ehrgeiz (Saturn mit Uranus).

An dieser Stelle muß etwas zu dem speziellen PCR-Test gesagt werden, den Professor Drosten zum Testen auf Sars CoV-2 als erster entwickelt hat und der dann von der WHO weltweit empfohlen wurde. Ein PCR-Test ist für diagnostische Zwecke nicht validiert, also gar nicht zugelassen, er wird aber trotzdem genau in dieser Weise jetzt überall zweckentfremdet, wobei Professor Drosten der Vorreiter war. Nach seinem Test werden nun in steigender Zahl gesunde Menschen getestet, die bei einem positiven Ergebnis als "infiziert"gelten. Diesen Menschen wird damit unterstellt, daß sie krank sind, demnächst Symptome wie Schnupfen, Heiserkeit, Atemnot oder Fieber ausbilden werden und sogar andere Menschen anstecken können, bevor sie selbst solche Symptome ausgebildet haben. Deshalb kommen sie vorsorglich in Quarantäne. Jeder Mensch wird also grundsätzlich zu einer Gefahr für andere erklärt, auch wenn man ihm gar nichts anmerken kann.

Wie man bei dieser Unterstellung noch das Funktionieren einer Gesellschaft aufrecht erhalten will, bleibt das Geheimnis von Professor Drosten und unserer Regierung. Der Bevölkerung wird zur Abwehr einer möglichen Ansteckung, die überall droht, die AHA-Regel auferlegt, also Abstand halten, einen Mund- und Nasenschutz anlegen und Hände gründlich waschen. Auf Grund von steigenden "Infektionszahlen" nach dem Drosten-Test wurde bereits am 25. März 2020 das Infektionsschutzgesetz verschärft. Es wurde von unserer Regierung behauptet, in Deutschland bestünde eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite". Der damit geschaffene Ausnahmezustand besteht bis heute.

Der PCR-Test von Professor Drosten leistet aber gar nicht, was von ihm behauptet wird. Er kann es gar nicht. Er kann keine Erkrankung feststellen. Und er kann auch nicht feststellen, ob ein gesunder Mensch einen anderen Menschen anstecken kann. Um das zu verstehen, muß sich der Leser klar machen, daß wir alle von Viren ständig angegriffen werden. Es gibt keine virenfreie Welt. Insofern sind wir alle ab und zu von irgendwelchen Viren "infiziert". Das ist aber nicht weiter gefährlich, weil unser Immunsystem diese Viren unschädlich machen kann. Es findet halt ein ständiger Kampf statt, und solange wir ein intaktes Immunsystem besitzen, droht überhaupt keine Gefahr. Wir merken einen Virenbefall oft gar nicht. Krank werden wir erst, wenn eine kritische Virenlast vorhanden ist, mit der unser Körper überfordert ist. Die Viren dringen dann in unsere Zellen ein und manipulieren diese zu einer ständigen Virenproduktion. Der Abwehrkampf wird jetzt mit Lymphozyten auf Zellebene geführt (Fieber) und erst dann können wir auch andere Menschen anstecken. Genau diese Virenlast, die unseren Körper überfordert, kann der Test aber nicht feststellen. Dafür ist er nicht gemacht. Der Drosten-Test mißt eine Qualität, aber keine Quantität. Das ist sein entscheidender Mangel.

Der Beweis, daß steigende positive Tests keineswegs steigende Erkrankungen bedeuten, sind die leeren Krankhäuser mit Covid-19-Patienten und die ganz geringen Todeszahlen. Vom April bis in den Oktober 2020 hinein gab es in ganz Deutschland durchschnittlich nur in jedem fünften Krankenhaus einen Covid-19-Fall.

Diese Tatsachen sind natürlich auch Professor Drosten bestens bekannt. In einem Interview vor sechs Jahren äußerte er sich wie folgt:

"Diese Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten."

(Susanne Kutter (Interview): Virologe Drosten im Gespräch 2014, "Der Körper wird ständig von Viren angegriffen", Wirtschaftswoche 16. Mai 2014)

Dem Professor Dorsten war also durchaus einmal bewußt, daß Viren zu unserem normalen Leben gehören. Das war jedenfalls die Meinung von ihm vor sechs Jahren.  Es stellt sich deshalb die Frage, warum ein wissenschaftlich hochqualifizierter Mensch wie er der Bevölkerung heute gegen besseres Wissen einzureden versucht, daß ein positiver Test (der ja höchstens diese ohnehin bekannte Normalität feststellt) eine Erkrankung ("Infektion") bedeutet.

Hier kommt nun die Unterwürfigkeit von Professor Drosten ins Spiel, die ich ihm unterstelle. Er scheint sich einem Mainstream unterworfen zu haben, der wahrscheinlich eine Pandemie gewollt hat. Es soll ja auf jeden Fall eine Massenimpfung durchgesetzt werden. Das ist das Mindeste. Dazu muß man wissen, daß sich bereits im Frühjahr 2019 (also etwa ein Jahr vor dem Ausrufen dieser Pandemie durch die WHO) alle Beteiligten, die jetzt für die Ausrufung des Ausnahmezustandes verantwortlich sind, also die Bundeskanzlerin Angela Merkel, Gesundheitsminister Jens Spahn, Professor Drosten, der Präsident des RKI Wieler und der Chef der WHO, getroffen haben. Wir wissen noch nicht, was dort vereinbart worden ist. Aber ganz harmlos kann es bei dieser Besetzung wohl nicht gewesen sein. Professor Drosten könnte man für die Feststellung von weltweiten gesundheitlichen Gefahren als zuständig vorgesehen haben. Und jetzt erfüllt er die ihm zugewiesene Aufgabe, die ihm ungeheuren Einfluß und große Ehre zu Teil werden läßt. Zur Konstellation des ambivalenten Saturn in seinem Horoskop würde dieses Verhalten genau passen.

(siehe den Artikel von Ernst Wolff, Warum ein zweiter Lockdown dringend gebraucht wird)

Kommen wir zum dritten und vierten Punkt im Charakter von Professor Drosten, nämlich seinem Hang zu belehrenden öffentlichen Auftritten und zu seinem Drang, düstere gesundheitliche Prognosen aufzustellen. Die Zwillinge-Betonung mit Sonne und Saturn ist sofort sichtbar. Hinzu genommen werden sollte aber auch die Waage-Betonung mit Uranus und die Konjunktion Merkur/Venus, zur Hälfte ebenfalls in den Zwillingen, die beide dafür sprechen, daß der HE gern auf Menschen kommunikativ zugeht. Zusammen mit seiner Jungfrau-Betonung wird das dann auch gern eine belehrende Kommunikation.

Als weitere Unterstützung wirkt die Stellung von Jupiter (Schütze). Jupiter hat sowohl einen 165°-Aspekt (Tao) zur Sonne als auch zum Mars im Krebs. Die Astrologen benutzen diesen Aspekt nicht, aber er wirkt nach meiner Beobachtung sehr stark. Professor Drosten besitzt damit praktisch eine Schütze-Sonne und einen Schütze-AC. Das erklärt seinen Unternehmungsgeist. Da sein Jupiter aber ebenfalls ambivalent gestellt ist (Jupiter mit Halbsextil zu Neptun und Sextil zu Lilith im Skorpion) droht hier ein Hang zur Hochstapelei (intensives Vorwärtsstreben mit Täuschung anderer). Es wird sich noch herausstellen, ob Professor Drosten mit seinem Test tatsächlich wie ein Hochstapler gehandelt hat. Und schließlich wird durch diese Konstellation auch sein merkwürdiger Drang erklärt, sich ständig der Zukunft anzunehmen, natürlich beim Thema der Volksgesundheit. Und da Jupiter im Steinbock steht und Saturn in den Zwillingen, wundert es nicht, daß Professor Drosten dann gern düstere Prognosen macht. Das Problem ist nur, daß er sich dabei ständig geirrt hat.

Schon 2019 bei der Schweinegrippe hatten wir im Grunde dieselbe Situation. Es sollte eine Pandemie sein, aber es war eine besonders milde Grippe. Es ging auch damals um die Entwicklung von einem  Impfstoff, den die Regierungen sich vorsorglich reservieren ließen, und es war auch damals Dr. Wodarg, der Professor Drosten heftig widersprach. Die Geschichte hat sich jetzt wiederholt, allerdings auf höherem Niveau, nur Professor Drosten hat aus der Vergangenheit nichts gelernt. Seine fehlerhaften Voraussagen lassen sich wohl damit begründen, daß sein Jupiter einen Halbsextil-Aspekt zu Neptun im Schützen besitzt und damit immer in der Gefahr ist, auch einer Selbst-Täuschung aufgesessen zu sein.

Das bringt mich zu einem letzten Punkt, an den ich zunächst gar nicht gedacht hatte. Professor Drosten scheint ein besonderes Verhältnis zur Eitelkeit zu haben. Das wäre eine ungewöhnliche Betonung der Waage-Energie. Und die gibt es tatsächlich. Es steht nicht nur Uranus in der Waage, sondern dieser Uranus hat auch ein Anderthalbquadrat zu Priapus (Mond + Neptun + Pluto). Hinzu kommt die Konjunktion Merkur/Venus, die ein Halbquadrat zu Priapus besitzt. Die Waage-Energie ist also in der Tat ambivalent gestellt. Sie wird sogar durch die Einbindung von Ceres (Stier) im Löwen zusätzlich mit dem Bedürfnis aufgeladen, sich besonders (Stier) wichtig (Löwe) machen zu wollen. Man muß mit diesen Konstellationen kein eitler Mensch werden. Allerdings dürfte es einem Wissenschaftler mit großem Ehrgeiz schwer fallen, einer solchen Versuchung zu widerstehen, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Und diese Gelegenheit kam, als die Bundesregierung Professor Drosten praktisch zu ihrem alleinigen Berater machte.

Der übergroße Ehrgeiz und die Eitelkeit dürften die beiden schwierigen Veranlagungen sein, mit denen sich Professor Drosten in seinem Leben auseinander setzen muß. Sie haben seinen kometenhaften Aufstieg zum Star-Virologen möglich gemacht, und sie könnten auch die Ursache für seinen tiefen Fall werden.

Dazu muß man wissen, daß die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 13. Januar 2021 eine Verlautbarung zum PCR-Test herausgegeben hat. Danach müssen positiv Getestete, die keine Krankheitssymptome zeigen, mit weiteren Parametern untersucht werden, bevor man sie für erkrankt erklären kann. Ein einfacher PCR-Test allein genügt für die Diagnose nicht. Genau das wurde aber von der Politik bisher nicht gemacht. Es wurde munter bei gesunden Menschen drauflosgetestet und jeder positiv Gefundene für die Statistik mitgezählt. Alle diese Zahlen zu Neuinfektionen, Todesfällen, Inzidenzwerten und gefährlichen Mutationen sind jetzt nach der Veröffentlichung der WHO völlig unbrauchbar. Sie wurden auf betrügerische Weise ermittelt, um die Bürger in Panik zu versetzen. Damit entfällt jede wissenschaftliche Grundlage für die Verhängung eines Lockdown.

"Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information." 

aus der Verlautbarung der WHO vom 13. Januar 2021

In den USA und in Kanada wird zur Zeit eine Sammelklage auf Schadensersatz vorbereitet. Sie ist gerichtet gegen Professor Drosten, RKI-Präsident Wieler und den Chef der WHO. Der Grund ist, daß mit ihrer falschen Behauptung, der PCR-Test könne Erkrankungen bei gesunden Menschen nachweisen, weltweit ein Lockdown angeordnet wurde mit großen Schäden für die Unternehmen. Das Verfahen geht folgendermaßen: Nachdem die Gerichte ein sogenanntes Class Aktion-Verfahren zugelassen haben, wird eine Musterklage geführt, der sich geschädigte Unternehmen weltweit anschließen können. Es geht um Schäden in Milliarden-Höhe. Für den PCR-Test, der auch in den USA und in Kanada zur Anwendung gekommen ist, muß sich vor allem Professor Drosten verantworten. Es dürfte ihm schwerfallen, hier seine Unschuld zu beweisen. Und ich möchte nicht in seiner Haut stecken.

(siehe das Video mit Rechtsanwalt Dr. Rainer Fuellmich, Die Rolle von Professor Drosten)

(zum politischen Hintergrund der herbeigetesteten Pandemie vgl. meinen Artikel Pandemie als Kriegsersatz)

Bitte besuchen Sie auch meinen Telegram-Account https://t.me/astrocoach

Rolf Freitag, Schule für Psychologische Astrologie in Heiligenhaus, 2021

Vervielfältigungen mit Angabe des Verfassers gestattet

 

Impressum | Haftungsausschluß | Datenschutz

© 2018 Rolf Freitag. Alle Rechte vorbehalten.