Lügen, Lügen, Lügen

Im Würgegriff des Wahnsinns

Ich möchte Ihnen zu Beginn ein kleines Beispiel bringen. Sie können daran vielleicht testen, ob Ihr Verstand noch funktioniert:

Stellen Sie sich vor, Sie haben als Kind im Wald einen Korb mit Pilzen gesammelt, kommen nach Hause und sagen zu Ihrer Mutter: "Ich weiß jetzt, wie viele Pilze in unserem Wald wachsen." Die Mutter fragt erstaunt: "Kind, wie willst du das wissen?""Ganz einfach, Mutter, wir wissen doch, wie groß unser Wald ist. Wir teilen die gesammelten Pilze durch die Fläche unseres Waldes und multiplizieren das Ergebnis mit einer bestimmten Zahl. Dann wissen wir, wie viele Pilze auf dieser Fläche wachsen." Vielleicht fragt die Mutter zurück: "Und wenn du morgen doppelt so viele Pilze sammelst, wachsen dann in unserem Wald auf dieser Fläche auch doppelt so viele Pilze?"

Wenn Herr Drosten oder Herr Wieler vom RKI die Antwort geben würden, müßten sie sagen: "Ja, so rechnen wir!" Denn genau nach dieser Methode funktioniert ihr Inzidenz-Wert. Man hat hier ein bestimmtes Gebiet, z.B. eine Stadt, einen Landkreis oder ein Bundesland, testet eine Woche lang mit dem Drosten-PCR-Test eine Anzahl der Bewohner mit oder ohne Symptome, teilt anschließend die gefundenen "Neuinfizierten" durch die Einwohnerzahl und multipliziert schließlich das Ganze mit irgendeiner Zahl, im Augenblick mit 100.000. Der so gefundene Wert ist die gültige Inzidenz der letzten 7 Tage, die das RKI verkündet.

Was ist an dieser Methode falsch? Ich bringe hier noch ein weiteres Beispiel, um diese Frage ganz klar beantworten zu können: Nehmen wir an, zwei Sportlehrer wollen in einer Schule herausfinden, wieviele Schüler sich für einen Fußballwettkampf interessieren. Die Schule hat 1000 Schüler, Jungen und Mädchen. Der eine Sportlehrer befragt 50 Mädchen und bekommt die Antwort 20. Der andere Sportlehrer befragt 50 Jungen und bekommt die Antwort 40. Jetzt rechnet der erste Sportlehrer die 20 Interessenten nach dem ganz normalen Dreisatz für die gesamte Schule hoch und er erhält 400 Interessenten. Der andere Sportlehrer errechnet dagegen 800 Interessenten. Es ist zwar völlig klar, daß beide Sportlehrer die Stichprobe falsch gewählt haben, denn sie ist nicht repräsentativ. Aber sie haben beide wenigstens richtig gerechnet.

Das RKI mit Prof. Lothar Wieler als Präsidenten rechnet dagegen völlig anders: Hier würde man die 20 bzw. 40 Interessenten durch die Anzahl der Gesamtschüler (1000) dividieren und dann das Ergebnis mit irgendeiner Zahl multiplizieren, meinetwegen mit 200. Das wäre dann die "Inzidenz der Fußballinteressierten", berechnet auf 200 Schüler, und diese beträgt in dem einen Fall 4 und in dem anderen Fall 8.

Jetzt fragt sich natürlich jeder vernünftige Mensch, was dieser Unsinn soll. Mit der gefundenen Zahl kann man nämlich rein gar nichts anfangen. Sie hat zwar einen Namen, der sehr wissenschaftlich klingt ("Inzidenz"), aber ihre Aussage ist gleich Null. Warum in aller Welt wird eine willkürlich gefundene Testgröße durch die Zahl der Gesamtmenge der Betroffenen geteilt und anschließend mit irgendeiner Zahl multipliziert? Welcher mathematische Sinn steckt hinter dieser Operation? Es gibt ihn nicht! Genauso gut könnte die doppelte Zahl von Testpersonen genommen werden, und damit eine doppelte Inzidenz herbeigetestet werden. Das ist ein sinnloser Quatsch.

Was jeden vernünftigen Menschen hier interessieren dürfte, wäre das tatsächlich gegebene Interesse der gesamten Schülerschaft an einem Fußballwettkampf. Bei der Infektionsgefahr im Land wäre es ähnlich: Wir müßten dafür nur eine Stichprobe nehmen, die repräsentativ ist, und diese nach dem Dreisatz auf das gesamte Land bzw. auf ein Bundesland oder eine Stadt hochrechnen, dann hätten wir das gesuchte Ergebnis. Genauso wird es ja auch für Wahlen gemacht. Das RKI hatte auch den Auftrag, eine solche repräsentative Studie durchzuführen und das Ergebnis bis Juni 2020 vorzustellen. Geschehen ist aber nichts und statt dessen kam dieser unsinnige Inzidenz-Wert.

Die 7-Tage-Inzidenz ist eine mathematische Konstruktion, die jeder Logik ermangelt.

Hier noch einmal eine konkrete Rechnung, damit jeder den Unsinn versteht:

Angenommen, es würden 1 Million Personen getestet und davon wären 8.000 nach dem Drosten-PCR-Test positiv. Was bedeutet das für die gesamte Bundesrepublik bei einer Bevölkerung von 83 Millionen? Der Dreisatz sieht folgendermaßen aus:

1.000.000 entsprechen 8.000 Infizierte

83.000.000 entsprechen x Infizierte

_____________________________

x = 8.000 : 1.000.000 x 83.000.000

x = 166.000 Infizierte

Wir hätten also 166.000 "Infizierte" in der gesamten Bundesrepublik, vorausgesetzt die Stichprobe wäre in Ordnung und der Drosten-PCR-Test ebenfalls. Beides ist jedoch nicht der Fall, das sei hier gleich angemerkt.

Das RKI rechnet dagegen folgendermaßen und mißachtet dabei das Gesetz des Dreisatzes:

x = 8.000 : 83.000.000 x 100.000

x = 96,4

96,4 ist der Inzidenz-Wert für "Neuinfektionen" innerhalb von 7 Tagen bei einer Bevölkerungsgröße von 100.000. Es wird hier der Anschein erweckt, als wäre die gesamte Bevölkerung von 83 Millionen getestet worden, denn im Nenner steht immer die Bezugsgröße beim Dreisatz, von der ausgegangen wird. Das RKI setzt hier einfach die Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland ein. Es wurden in unserem Beispiel aber nur 1 Million Personen getestet. Diese Zahl verschweigt das RKI in seiner Rechnung wohlweislich, denn mit ihr kann (und will) man manipulieren.

 

(siehe auch die Beispielrechnung für eine 7-Tages-Inzidenz auf Wikipedia)

 

Die Tests könnten jederzeit ausgeweitet werden (was man sicher schon in der Planung hat), um dann vielleicht 9.000 "Infizierte" zu finden. Dann hätten wir eine Inzidenz von 108,4. Das wäre ein Wert, mit dem die Bundeskanzlerin nach der geplanten Änderung des InfSchG das ganze Land einsperren darf.

 

Ich frage mich, in welchem Land leben wir eigentlich? Gilt hier noch der gesunde Menschenverstand? Das RKI rechnet von der Gesamtbevölkerung, die nie getestet wurde, zurück nach unten auf eine Bevölkerungszahl von 100.000. Das RKI müßte aber von einer tatsächlich getesteten Bevölkerungszahl, die natürlich viel kleiner ist als die Gesamtbevölkerung, nach oben rechnen. Dem Inzidenzwert fehlt jede Logik, er ist eine sinnlose mathematische Operation, ein erfundener Unsinn mit einem wissenschaftlichen Namen ("7-Tage-Inzidenz") , der nur dazu dient, die Menschen zu verwirren und in Angst und Schrecken zu halten. Das RKI macht sich mit seiner "7-Tage-Inzidenz" einfach nur lächerlich. Müssen erst die Kinder rufen - wie in Andersen's Märchen - "Die können ja nicht einmal rechnen!"?

Es hat deshalb auch gar keinen Sinn, über die Höhe dieses Wertes zu diskutieren. Er kann ohnehin nach Belieben manipuliert werden. Sind 100 richtig oder 50 oder 35 oder 10? Manche wünschen sich sogar eine Null-Inzidenz (Zero-Covid). Niemand hat sich bisher die Mühe gemacht, seinen Inzidenz-Wert wissenschaftlich zu begründen. Es wird einfach behauptet, daß die Gesundheitsämter ab einer bestimmten Inzidenz die Infektionen nicht mehr nachverfolgen können. Das sind Glaubenssätze, die nicht hinterfragt werden und von der Politik geändert werden können und auch geändert worden sind.

Aber das Ganze hat natürlich Methode: Das RKI bekommt so die Möglichkeit, durch Veränderung der Test-Zahlen seine Inzidenz praktisch nach Belieben zu erhöhen oder abzusenken. Die Regierung kann sich beim RKI seine Inzidenz bestellen, wie beim Bäcker die Brötchen. Und das Volk glaubt daran, weil das Ganze den Anstrich von Wissenschaftlichkeit hat.

Wir sind jetzt aber noch nicht am Ende der Verwirrungen und Lügen angelangt. Denn es stellt sich ja noch die Frage, wie eine Infektion mit dem Sars-Cov-2-Virus überhaupt festgestellt werden kann. Hier hat nun Professor Christian Drosten mit seinem PCR-Test den "Gold-Standard" geschaffen. Kurz zusammengefaßt läuft das Verfahren so, daß in einem komplizierten biochemischen Prozeß Viren-Schnipsel so oft "repliziert" (vervielfältigt) werden, bis sie im Test erkennbar werden. Auf diese Weise soll eine Infektion mit Sars-Cov-2 festgestellt werden, und das gilt auch für ansonsten völlig gesunde Menschen ohne Symptome.

An dieser Stelle wird gern von "Spezifität" und "Sensitivität" der Tests geredet. Das klingt hochwissenschaftlich und soll jede Kritik in Ehrfurcht verstummen lassen. Gemeint ist damit, wie hoch die Rate von falsch-positiven und falsch-negativen Testergebnissen ist. Die Begriffe können Sie getrost vergessen, denn viel wichtiger, wenn nicht gar entscheidend, sind die Replikationsraten. Das ist der sogenannte ct-Wert. Man hat festgestellt, daß mit diesem Wert die Virenlast abgeschätzt werden kann. Dazu muß man wissen, daß bei einer geringen Virenlast ein Mensch nicht erkrankt und auch keine Symptome ausbildet. Sein Immunsystem neutralisiert in einem solchen Fall die Viren und es passiert gar nichts. Übrigens auch keine Ansteckung anderer Menschen. Mit welchem ct-Wert muß nun gearbeitet werden, um eine ausreichend große Virenlast feststellen zu können? Je höher der ct-Wert, desto geringer ist die Virenlast. Oberhalb der Marke von 25 wird der Test ungenau, oberhalb von 30 wissenschaftlich unbrauchbar und bei einer Replikationsrate von 45 produziert er bei gesunden Menschen überwiegend falsch-positive Resultate. Professor Christian Drosten, der Star-Virologe, der unsere Regierung berät, empfiehlt genau 45 Replikationen.

(siehe "Die WHO beendet epidemische Lage von nationaler Tragweite")

Hier haben wir also die zweite Lüge des Inzidenz-Wertes. Der Wert ist durch und durch ein Lügen-Wert. Das weiß auch Herr Drosten, das weiß Herr Wieler vom RKI, das weiß der Gesundheitsminister Herr Spahn und das weiß auch die Bundeskanzlerin Frau Merkel. Ich sage hier ganz bewußt: Ihr seid alles Lügner. Ihr betrügt das Volk. Ihr jagt es ganz bewußt in Panik und Hysterie, damit es nicht mehr in der Lage ist, seinen Verstand zu benutzen. Es ist kriminell, was hier geschieht!

Die Labore geben übrigens keine Auskunft, mit welcher Replikationsrate (ct-Wert) sie arbeiten. Wir wissen auch nicht, ob die Regierung Druck ausübt, damit besonders hohe ct-Werte genommen werden. Es bleibt alles im Dunkeln und alles ist möglich. Eigentlich brauchte es nur die Vorschrift, daß die Labore bis zu einer Replikationsrate von 25 testen dürfen, und die augenblicklichen Inzidenz-Werte würden sich in Luft auflösen. Würden wir gesunde Menschen überhaupt nicht mehr testen (was vernünftig wäre), hätten wir auch keine Pandemie.

Mit dem Drosten-PCR-Test werden also gesunde Menschen für infiziert und krank erklärt. Es wurde auf diese Weise eine Pandemie herbeigetestet, die es nie gegeben hat. Nachdem man am Anfang der sogenannten Pandemie (März 2020) nur die Sorge hatte, daß die Intensivstationen nicht überlastet werden, nachdem man dann einen R-Wert konstruiert hatte, der möglichst unter 1 liegen sollte (ein Infizierter infiziert höchstens einen weiteren), nachdem das alles erreicht war, hat man nun mit dem Inzidenz-Wert das ideale Mittel gefunden, das Volk zu belügen und in die Irre zu führen. Die Sache wurde so verrückt gemacht, daß niemand mehr den Durchblick hat.

Wem diese Überlegungen nicht überzeugen, der kann sich auch die Übersterblichkeit ansehen und die Belegung der Intensivstationen. Das ist der eigentlich verläßliche Maßstab. Wir können feststellen: Es gibt in Deutschland keine Übersterblichkeit. Es gab sie auch 2020 nicht und übrigens auch nicht in Schweden (ohne Lockdown), wenn man dort die letzten 10 Jahre miteinander vergleicht. Sie gibt es auch jetzt nicht in den (mittlerweile 22) US-Bundesstaaten, wo ein normales Leben stattfindet und die Infektionszahlen trotzdem zurückgehen. In Deutschland sterben am Tag ca. 2600 Menschen, im Winter etwas mehr und im Sommer etwas weniger. Daran hat auch Covid-19 nichts geändert. Es wurden allerdings viele Tote mit dem Drosten-PCR-Test für Covid-19-Tote erklärt, die es nicht waren. Ohne Übersterblichkeit gibt es aber keine Pandemie.

Auf unseren Intensivstationen sind zur Zeit über 3000 Plätze frei. Es gibt zusätzlich eine Not-Reserve von etwa 10.000 Plätzen. Die Belegung der Intensivstationen mit Covid-19-Patienten betrug im Jahr 2020 nach Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit lediglich 4%! Wenn es also irgendwo auf den Intensivstationen eng geworden sein sollte, dann lag das ganz gewiß nicht an Covid-19-Patienten. Dazu hat unsere Regierung im letzten Jahr ohne Begründung noch rund 7000 Intensivplätze abgeschafft und 20 Krankenhäuser geschlossen. Es bestand nie die Gefahr, daß durch Covid-19 unser Gesundheitssystem zusammenbrach, und unsere Regierung wußte das. Man kann den Menschen nur zurufen: Macht eure Augen auf, ihr werdet nach Strich und Faden belogen.

(Hierzu ein Artikel mit der aktuellen Statistik des Robert-Koch-Instituts )

(siehe den Artikel auf den Nachdenkseiten "Intensivbetten kommen und gehen")

Fassen wir zum Schluß die Wahrheit, wie sie sich immer deutlicher herausgestellt hat, zusammen:

Die Krankheit Covid-19 ist eine Atemwegserkrankung, die nicht tödlicher ist als die bekannte Influenza. Das sagt inzwischen auch die WHO.

Die 7-Tage-Inzidenz ist eine sinnlose Konstruktion, die vom RKI nur erfunden wurde, um die Bevölkerung in Panik zu versetzen.

Der Drosten-PCR-Test kann keine Infektion feststellen, weil er nicht unterscheiden kann zwischen toten Virenresten und lebenden aktiven Viren.

Die Labore arbeiten willkürlich mit viel zu hohen ct-Werten, die überwiegend zu einer falsch-positiven Behauptung von Infektionen führen.

Menschen ohne Symptome werden zu Unrecht verdächtigt, daß sie an Covid-19 erkrankt sind. Heute müssen gesunde Menschen beweisen, daß sie nicht krank sind. Das stellt die Welt auf dem Kopf und führt zu dem Unsinn von Maskenzwang, ständigem Testen und der überflüssigen und gefährlichen Anti-Sars-Cov-2-Impfung.

Liebe Leser, es gibt unsichtbare Krankheiten und sichtbare. Die unsichtbaren (z.B. Magengeschwür, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs) sind nicht ansteckend, die sichtbaren schon. Dazu gehören vor allem unsere Atemwegserkrankungen. Aber diese Krankheiten müssen eben erst durch Symptome (Fieber, Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen) sichtbar werden, bevor man andere Menschen anstecken kann. Die große Lüge von Drosten und Co. besteht darin, den Menschen mit Hilfe der Medien eingeredet zu haben, daß sie auch ohne Symptome krank sein können. Deshalb muß sich jeder vor jedem schützen, und jeder muß sich testen oder impfen lassen, bevor er sich normal unter Menschen bewegen darf. Das ist ein gewaltiges Herrschaftsinstrument, und genau das soll es auch sein. Von einer Krankheit, die ich nicht habe, werde ich zeitweise frei gesprochen mit einem Test, der nichts taugt oder durch eine Impfung, die todgefährlich ist.

Zurück zu unserer Inzidenz: Auf Grund des manipulierten Wertes (siehe oben) werden jetzt die Lockdowns verhängt mit den bekannten katastrophalen Folgen: Zerstörung des religiösen Kults, Zerstörung der Kultur, Zerstörung des Bildungswesens, Zerstörung normaler menschlicher Begegnungen (Masken, Abstand), Zerstörung vor allem der mittelständischen Wirtschaft und Zerstörung der Altenpflege. Es reimt sich alles auf Zerstörung. Und das kann kein Zufall sein. Klaus Schwab, der Präsident und Stichwortgeber der Davos-Clique, also der vielleicht 0,1% der Weltbevölkerung von Milliardären und ihren Helfershelfern, hat es ja deutlich ausgesprochen: Er will den "Great Reset" der Gesellschaft, den "großartigen Umbau", um eine neue und bessere Gesellschaft auf den Trümmern der alten aufzubauen. Das Stichwort heißt "build back better". Ausgerechnet die Milliardäre gerieren sich als Philanthropen und Weltverbesserer. Es soll eine "neue Normalität" entstehen, in der wir – ebenfalls nach Klaus Schwab – nichts mehr besitzen werden, aber glücklich sind.

Das ist der Plan eines mächtigen alten Mannes, der offenbar dem Wahnsinn verfallen ist. Es ist nicht nur Größenwahn. Wir haben es bei Klaus Schwab mit einem gefährlichen Realitätsverlust zu tun. Im Grunde ist er ein Soziopath, also ein völlig unmoralischer Mensch. Aber er hat wohl genug Mitstreiter gefunden, die von seinem Plan profitieren. Vor allem die Pharmaindustrie, die Internetgiganten aus dem Silicon Valley, große Kapitalfonds und nicht zuletzt Bill Gates, der nicht weniger verrückt ist als Klaus Schwab, und der die ganze Welt (7 Milliarden) durchimpfen will. Wie oft, Herr Gates, darf man vielleicht fragen? Alle halbe Jahr zwei Mal? Ohne Garantie, daß die Impfung wirklich hilft und nicht großen Schaden anrichtet? Vielleicht auch einen großen Teil der Weltbevölkerung vernichtet? Wir wissen es nicht und Herr Gates weiß es auch nicht. Das macht aber nichts. Er verdient sehr gut an dieser Massenimpfung und vielleicht kommt er damit auch seinem Plan näher, die Weltbevölkerung zu reduzieren.

Wie man die Sache betrachtet, es stellt sich die bedrückende Erkenntnis ein, daß die Welt zur Zeit von einer kleinen Gruppe von Wahnsinnigen vor sich hergetrieben wird. Die Bevölkerung wird mit manipulierten Zahlen in Panik gehalten und die demokratischen Kontrollmechanismen (vor allem auch die Medien) funktionieren nicht mehr. Es geht mit Riesenschritten in einen Hygiene-Kontroll-Kapitalismus, der immer mehr die Züge eines faschistischen Systems annimmt. Wehren wir uns, so lange uns dafür noch Zeit bleibt!

Rolf Freitag, Schule für Psychologische Astrologie in Heiligenhaus, April 2021

Vervielfältigungen mit Angabe des Verfassers gestattet

(siehe den Artikel "Kritische Anmerkungen zur neuen Normalität")

(siehe Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, Warum ordnete die Regierung wissentlich tödliche Maßnahmen an?)

(siehe Ernst Wolff, Hygiene-Diktatur und Öko-Faschismus)

(siehe den Artikel "Der deutsche Sonderweg in den Abgrund")

(siehe meinen Artikel Pandemie als Kriegsersatz)

Nachtrag

Inzwischen wird der Begriff "Inzidenz" von dem Begriff "Grundinzidenz" abgelöst. Ein Unsinn kann selbstverständlich immer von einem noch größeren Unsinn übertroffen werden. Professor Thomas Rießinger hat dazu ein modernes Märchen geschrieben, das ich allen Lesern, denen der Humor bislang noch nicht abhanden gekommen ist, zur Lektüre empfehlen möchte:  "Es war einmal in einem kleinen Königreich, regiert von einer kuriosen Königin"

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